Die Grundlagen von JavaScript sind HTML und CSS, denn sie bilden die Ein- und Ausgabe. Dann spricht nichts dagegen, gleich »in die Eisen« zu steigen und ein Skript aus den Angeboten des Webs zu nehmen, um es auf die eigenen Anforderungen anzupassen – das ist Learning by doing.

In eigener Sache: Beim Umzug einer Webseite auf einen anderen Server entsteht eine mehr oder minder lange Wartezeit bis alle DNS-Server die neue IP-Adresse registriert haben.

jsPDF erzeugt PDFs, z.B. für Tickets, Angebote, Präsentationen, Stundenpläne und Anmeldebestätigungen. Die Javascript-Library wird in den Seitenkopf eingebunden und schon kann ein PDF erzeugt und vom Benutzer heruntergeladen werden.

Pseudo-Elemente wie ::before und ::after ersparen zusätzliche HTML-Elemente, aber mit der Einschränkung, dass Javascript nicht auf Pseudo-Elemente wie ::before und ::after zugreifen kann, weil sie nicht im DOM liegen. Javascript querySelector und getComputedStyle bilden zusammen eine Lösung.

Phoenix Code ist ein Code-Editor, programmiert in HTML und Javascript. Dennoch ist Phoenix Code eine Desktop-Anwendung. Adobe hat das Projekt ins Leben gerufen, heute wird es von seiner eigenen Community als Phoenix Code weitergeführt.

Gibt es ein Gegenteil von Suchmaschinen-Optimierung? Bad Bots und Spider machen auf vielen Webseiten mehr als die Hälfte des Traffics aus und belasten einen Server in Stoßzeiten zusätzlich.

Wenn Formulare auf mobilen Geräten landen, sind die wiederspenstigen Eingabefelder eine Bremse:

Immer wieder umschalten zur numerischen Tastatur, weil Ziffern, Sonderzeichen oder Emailadressen eingegeben werden. Mit neuen Input Types bringt HTML5 Komfort in HTML-Formulare.

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