MathML ist die Markup-Spache für mathematische Formeln und Ausdrücke. MathML gibt es seit 1997, aber für die nächsten 15 Jahre unterstützte kein Browser das Markup für Formeln. So verkümmerten das Formel-Markup im besucherfreien N-Raum.
Natürlich wäre es schön, wenn der Newsletter genauso elegant wirkt wie die Webseite. Aber ein Emailprogramm ist kein Browser und Email ist keine Webseite.
Der Editor zeigt Währungssymbole wie Euro € und Cent ¢, Sonderzeichen der Sprache wie das große und kleine Eszett ß und das ñ in Jalapeño ordentlich an, – aber trotzdem tauchen auf der Webseite kryptische Zeichen wie � und ä auf?