Google, unser Freund und Helfer, greift mit den Google Web Fonts wieder einmal auf, was Webdesigner aktuell so interessiert und hat bereits eine kleine und (noch) übersichtliche Sammlung von Webfonts aufgestellt.

Nein, es sind schon ein paar mehr als dieser Ausschnitt – aktuell stellt Google ein rundes Dutzend Webfonts auf.
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Die meisten Emailprogramme bieten dem Benutzer nur ein spartanisches Reservoir an Formatierungen, die schon mit roter fetter Schrift enden. Das Versenden grafischer Emails – z.B. als Newsletter, Einladung oder Marketing-Kampagne – muss von speziellen Anwendungen umgesetzt werden.
Irgendwie sind Emails mit einem netten Layout ja verrucht. Wir sehen sie fast nur in Spam-Emails und im einen oder anderen kommerziellen Newsletter. Also werden wir von allen Seiten gewarnt:
Grafische Emails sind Teufelswerk! Haltet Eure Newsletter in reinem Text und krönt sie optisch durch eine Zeile eleganter Gleichheitszeichen.
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Zunächst einmal stellt sich die Frage: Was sind web-sichere Farben und woher kommen sie?
Nun, eigentlich handelt es sich dabei nur um eine von Netscape in den Anfangstagen des World Wide Web definierte Untergruppe der bereits erwähnten 4096 Farben der verkürzten Hexadezimal-Schreibweise. Diese Untergruppe umfasst gerade einmal noch 216 (6 x 6 x 6) Farbtöne und sollte ursprünglich die Kompatibilität der Ausgabe auch auf nur 256 Farben darstellenden Computer-Systemen gewährleisten.
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