In fünf Schritten: Umsteigen von WordPress auf Drupal

Nov 17, 2010 | Keine Anmerkungen

Vom grafischen WordPress-Editor verwöhnt? Anders als WordPress fällt Drupal nicht mit einem WYSIWYG-Editor ins Haus. Für den Editor muss ein Modul von der Drupal-Seite geladen und installiert und anschliessend der eigentliche Editor von ckeditor.com installiert werden.

Insgesamt und von vorn bis hinten ist Drupal gegenüber WordPress wahrhaftig Steinmetzarbeit und Patchwork. Damit muss man sich für einige Anforderungen, die WordPress nicht ohne Weiteres erfüllen kann, einfach abfinden.

Nach der Installation müssen alle modernen Anwendungen vom WHYSIWYG-Editor bis zum Bilder-Upload in Form von Modulen und Plugins gesondert installiert werden. Für den Whysiwyg-Image-Upload habe ich einen halben Tag lang immer mehr Module und Plugins und Patches installiert, tapfer nach Installationsanleitung – eine abgefahrenes Fummelei.

Am Ende treten WordPress-Benutzern die Tränen in die Augen …
Dafür wird’s dann halt mehrsprachig …